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Eine Geschichte vom Rasenmähen, Bienen, dem Leben und allem ...Hi Freunde jetzt habt ihr wieder lange nichts von mir gehört, aber so wie mein Urlaub heute ein Ende fand soll auch eure schöne Zeit zu Ende sein. Das heißt ich beglücke euch wieder mit einer Geschichte von mir. Wir ihr ja vieleicht schon wißt, zieht es mich in letzter Zeit sehr in den Norden. Naja, ganz am Nordpol bin ich noch nicht zu Hause, aber die Richtung täte schon stimmen. Kapfenberg ist zur Zeit mein inoffizieller Wohnsitz. Und es wird nicht mehr lange dauern, bis ich auch hoch offiziell dort sitzen werde. Wobei die Sprache da sehr für Verwirrung sorgt: Da heißt es so schön "Wohnsitz", aber mit sitzen alleine ist es nicht getan. Elke hat ja ein Haus mit Garten und da fällt schon etwas mehr Arbeit an, als nur herumzusitzen. Eine dieser Arbeiten - das habt ihr sicherlich schon dem Subject der Mail entnommen - ist das Rasenmähen. Ihr wißt ja, der grüne Bewuchs, der im Freien riesige Flächen überwuchert, sollte regelmäßig geschnitten werden. Denn wenn man die Wiese nicht rechtzeitig zurechtstutzt, schränkt das nicht nur sehr die Aussiecht ein, sondern es wächst auch Klee auf der Wiese. Und wo der Klee wächst, wachsen - eh ich wollte sagen -fliegen auch Bienen und ihr kennt ja alle die Geschichte mit den Bienen. Man geht Barfuß durch die Wiese, steigt auf eine Verwandte der Maya und schon hat man einen geschwollenen Fuß. Es gibt natürlich auch eine andere Geschichte mit den Bienen, aber bei der müßte ich noch mal schnell bei meinen Eltern nachfragen, wie die gegangen ist. Aber gar so sehr interessiert mich diese Geschichte ja eh nicht mehr, denn früher oder später kommt man auch selbst auf alles drauf. Aber ihr wollt sicher mehr über das Rasenmähen wissen. Rasenmähen ist ganz einfach, man schiebt den Mäher einfach über die Wiese und schon wird das lange Gras in einer vorbestimmbaren Höhe geköpft. Und die Blüten des Klees sind dann auch abgeschnitten, so das sich die Bienen am Nachbargrund ihr Futter suchen. Und so kann man dann gefahrlos barfuß durch die Wiese laufen und vermindert sehr die Gefahr eines Bienenstiches in der Fußsohle. Ach ja, das mit dem Rasenmähen ist besonders deshalb eine wichtige Sache, weil ich ja 2 Freundinnen habe. Und besonders Sarah ( das ist die jüngere der Beiden) kann sich überhaupt nicht mit dem Gedanken abfinden, hin und wieder eine Biene zu zertreten. Ihr fragt euch sicher, warum ich so lange über Bienen tippe ? Naja, zum einen ist gerade Sommer und da wissen nicht einmal die Zeitungen, wo sie gute Geschichten hernehmen sollen. Und zum anderen habe ich wohl einmal das Rasenmähen etwas zu lange hinausgezögert. Und so ist dann der Klee gewachsen und die Bienen sind gekommen ... ------------------------------------- der zweite Teil der geschichte ist schon unterwegs zu euch. bis bald Gerald und ein paar Minuten später gings weiter mit dem 2. Teil der Geschichte: Jetzt täte ich mir wünschen, ich hätte doch zugehört, wo mir meinen Eltern das mit
den Bienen erzählt hatten. Ich habe ja mittlerweile gelernt das es viele Arten von Bienen
gibt: Aber von all diese Bienen ist man sicher, wenn man genug Abstand hält. Und so werden wir wohl voraussichtlich ab 22.2.2001 zu viert sein. Und Elke kann jetzt das Leben so richtig genießen: Sie muß sich nicht ansaufen, damit ihr schlecht ist. Das 1. Bild schicke ich euch auch gleich mit dieser Mail mit. Zum Zeitpunkt des Fotografierens was unser Spößling ca. 8 mm groß . Mittlerweile sollten es aber schon so ca. 2 cm sein. Ich wünsche euch allen einen schönen Tag, Liebe Grüße von Elke, Gerald und Sarah und dem Kind das euch auf dem Foto zuwinkt Und hier die Reaktionen: Thomas hatte erst den 1. teil gelesen, als er diese Antwort schrieb: Hi Gerri ! Freut mich, wieder mal von Dir zu hören, es war ja wirklich still um Dich ! Aber Liebe Grüße Thomas --- Lies den zweiten Teil der Mail, dann weißt du, was wir gemacht haben. :-)
servus
DIESE GESCHICHTE IST EINFACH SUPER SUPER SUPER TOLL GEWORDEN!
1000 Küsse Elke Hallo Gerald! Ich kopiere gerade eine grosse Packung Bilder auf ein ZIP-Drive um dem SysAd eine
Freude zu machen, auf dass er nicht mehr gar so viele MBs sichern muss, als Dein Mail bei
mir eintrudelt. Und ich denke so bei mir, hey, wieder was vom Gerri. Das hat ja richtig
Seltenheitswert. Und wie ich so lese trudelt das zweite Mail bei mir ein. Ich sehe ein
Attachment und denke mir, das ist sicher ein Bild von einem wirklich phaenomenal grossem
Fuss wie er halt ausschaut, wenn man auf eine Biene steigt. Aber ich bin ja nicht gierig,
also lese ich in aller Ruhe Dein erstes Mail zu ende, lasse mir jedes Wort auf der Zunge
zergehen, denn so haeufig sind Deine Mails nimmer, dasss man sie einfach ueberfliegt. Und
nun bin ich schon gespannt auf die Fortsetzung, begierig, den geschwollen Fuss zu sehen,
weil ich aus meiner Jugend diverse Erfahrungen auf diesem Gebiet aufzuweisen habe. Nun ja, und dann kamm der Hoehepunkt. Wenngleich wahrscheinlich Deiner etwas anders
gestaltet war als meiner beim Lesen. Wie auch immer, herzliche Gratulation, jetzt hast Du
es doch tatsaechlich vor mir geschafft, Deine Gene zu verbreiten. Ich hoffe, dass wir demnaechst Gelegenheit finden, dieses Ereignis zu feiern. Pfierti Manfred Jetzt hat Thomas beide Mails gelesen: Herzlichen Glückwunsch ! Auf dem Bild ist zwar nicht viel zu sehen, aber der Doktor wird schon wissen, was
er sieht. Und irdendwie scheinen Dir die 'Elke-Binen' viel besser zu bekommen als
die altbekannten, extrem giftigen und launischen 'Sa-Binen'. Irgendwann müssen wir das feiern, noch vor der Geburt. Aber besser erst in ein
paar Wochen, weil jetzt fahren ziemlich viele auf Urlaub (Rudi Kuno Helmut S Ulli Manfred
Evi Norbi Katl, um nur einige zu nennen). Ciao Thomas Hallo Gerald, um es kurz zu sagen: ICH FREUE MICH FUER EUCH!!! Dir und Deiner neuen Familie alles gute - Du hast es wirklich gut getroffen! alles liebe Lizi *gähn* ich bin HUNDEMÜDE. jetzt. aber ich werde wohl oder übel noch bis mindestens 18:00 auf ebendiesen warten
müssen. küsse, elke ps: war heute schon 6 x am klo *g*
Das mit Haus und Rasenmähen kann ich nachempfinden.
Susanne hat auch ein Häuschen und Marcus tut auch brav
Rasenmähen (und ab und zu den Klee auszupfen).
Bei den Bienen pass' ich aber momentan noch auf... ;-)))
Liebe Grüße (auch an Elke und Sarah)
Marcus.
liebe grüße und alles gute
Cool, kann ich da nur sagen!!
Jetzt hat es dich also endlich auch erwischt.
Vorbei sind die Zeiten des intensiven Chatten's mit der Damenwelt
und anstatt deinem Bruder beim Reparieren von Motorbooten zuzuschauen,
wirst du künftig darauf achten, daß das Babyphon und der Fläschchenwärmer
richtig funktionieren und beinahe hätte ich es vergessen, den Rasen mähen
damit der kleine Gerald oder die kleine Sabine (oder doch die kleine Elke?)
friedlich und ungestört von irgendwelchen kleesuchenden Bienen Ihr
Mittagsschläfchen im Garten abhalten können, während du brav in Gratkorn
sitzt und arbeitest oder irgendwelche Rasenmäher-Mail's verfasst.
Ach ja, da ich unlängst mit einer schwangeren Freundin auf Urlaub war, kenne
ich mehr zypriotische Toiletten als zypriotische Sehenswürdigkeiten.
Aber Gerald, ich hoffe du weißt, welch wichtige Rolle der künftige Vater
in der Zeit der Schwangerschaft spielt.
1. Er hat der zukünftigen Mutter jeden Tag glaubhaft zu versichern, wie
schön SIE ist und daß SIE immer schöner wird.
2. Er hat sämtliche Launen der zukünftigen Mutter zu tolerieren und
wiederstandslos bei Bedarf auch die ungewöhnlichsten Nahrungsmittel-
zusammenstellungen anzuschleppen.
3. Der zukünftige Vater ist für die Aufspürung der nächstgelegenen Toilette
verantwortlich. (Aber das weißt du ja eh schon !!!)
4. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
So hat der zukünftige Vater natürlich auch die Pflicht während der
Schwangerschaft wie die zukünftige Mutter zuzunehmen. Damit auch er nach
der
Geburt eine Diät machen muß.
Schwangere Frauen werden oft von Rückenschmerzen geplagt. Der kluge
zukünftige
Vater schleppt Mineralwasserkisten usw. um mitleiden zu können.
5. Der zukünftige Vater sollte versuchen möglichst frühzeitig Kontakt zu
seinem
Nachwuchs aufzubauen. Das Vorsingen von Kinderliedern bzw. das
Handauflegen
durch den Vater bringt auch das unruhigste Embryo zum Verstummen (Das
haben
meine Freundinnen aus Erfahrung gelernt, wahrscheinlich fürchten sich die
Babys!!)
6. Welchen Namen soll das Kind bekommen? Fortschrittliche Eltern lassen Ihr
Kind
selbst entscheiden. Dafür ist es jetzt natürlich noch zu früh, aber so ab
dem
5. bis 6. Monat könnt Ihr es ja mal versuchen. Baby's nehmen Geräusche
durch
den Bauch der Mutter wahr und so kann man Ihnen auch mehrere
Namensvorschläge
unterbreiten. Je nach Reaktion - heftiges Strampeln = IGITT - seht Ihr ja
wie
Euer Nachwuchs auf die Vorschläge reagiert.
Lieber Gerald, herzlichen Glückwunsch !!
Liebe Grüße
Sonja
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